Schlupfwinkel Schorkendorf

Der Schorkendorfer Schlupfwinkel, vormals das Radlerheim der Bavaria Schorkendorf mit Kunstrad und Tischtennis, wurde 1991 zum Kinder- und Jugendhaus mit offenen Angeboten. Den Kauf und die Umbaukosten finanzierte Michael Stoschek, den Umbau nahmen zu großen Teilen Eltern selbst vor. So bekam das kleine Holzhaus zusätzlich einen Anbau und einen Treppenaufgang von der verkehrssicheren Rückseite. Im Innenraum neue Technik und entsprechende Wärmedämmung.

In den Räumen gründete sich noch vor Beginn der Förderverein Schlupfwinkel e.V., von dem die Jugendhäuser auch ihren Namen erhielten. Von den damals 12 Gründungsmitglieder ist der Verein heute bei nahezu 400 Mitgliedern angekommen. Der Förderverein ist rein ehrenamtlich.

Die offene Kinder- und Jugendarbeit begann schon während der Bauphase und wuchs in den Folgejahren kontinuierlich. Heute hat das Haus neben der Kinder- und Jugendarbeit mit der jährlichen Kleinkunstreihe einen weiteren markanten Schwerpunkt.

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